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Frühjahr / Sommer 2018
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Elena Ferrante - Die Geschichte des verlorenen KindesElena Ferrante
Die Geschichte des verlorenen Kindes

Der vierte Band der neapolitanischen Saga beginnt in den 1980er-Jahren. Elena verlässt ihren Mann und zieht mit ihren Töchtern nach Neapel zurück, um ihrer großen Liebe Nino nahe zu sein. Trotz einer weiteren gemeinsamen Tochter wird Nino sie im Stich lassen. Und Lila hat sich eine eigene Firma aufgebaut, ist reich und angesehen geworden, wird aber in mafiöse Strukturen hineingezogen. Ungebrochen bleiben Faszination und Rivalität zwischen den beiden Frauen. Und ungebrochen bleiben auch Magie und Qualität dieser Saga bis zuletzt!
SUHRKAMP, 614 S., geb., € 25,-

Milena Michiko Flasar - Herr Kato spielt FamilieMilena Michiko Flašar
Herr Kato spielt Familie

Die viele Zeit, die er als Pensionär hat, lässt er verstreichen. Von seiner Frau hat er sich entfremdet, von der lange geplanten Parisreise träumt er nur. Das Leben ist enttäuschend belanglos und langweilig. Bis zu dem Tag, als er beginnt, für die Agentur Happy Family als Double Menschen im wirklichen Leben zu ersetzen. Auf einmal spielt er mal den liebevollen Opa, dann den Vorgesetzten oder auch den Ex-Mann und taucht so für ein paar Stunden in die verschiedensten Schicksale ein. Ein nachdenkliches Buch über Erinnerungen und unerfüllte Träume, über Glücksmomente und Wendepunkte.
WAGENBACH, 176 S., geb., € 20,-

Lorraine Fouchet - Die Farben des LebensLorraine Fouchet
Die Farben des Lebens

Nach dem Tod ihrer Großmutter verlässt Kim die bretonische Insel Groix und fährt nach Antibes, um dort eine alte Dame zu betreuen. Schnell schließt sie die kapriziöse Gilonne in ihr Herz. Verwundert erfährt sie, dass deren Sohn vor Jahren verschwunden ist. Doch wer ist dann der Mann, der sich als Sohn ausgibt und liebevoll um die alte Dame kümmert? Und wieso spielt Gilonne dieses Spiel mit? Kim versucht, das Rätsel zu lösen, und stößt auf ein Familiengeheimnis. Ein wunderbarer Roman über das Altern und die Schönheit des Lebens.
ATLANTIK, 320 S., geb., € 20,-

Susanne Fritz - Wie kommt der Krieg ins KindSusanne Fritz
Wie kommt der Krieg ins Kind

Als Hitlers Truppen Polen überfallen, ist die Mutter neun Jahre alt. Wie die ganze Familie unterschreibt sie ein Formular, das sie als Deutsche ausweist. Das wird ihr zum Verhängnis: 1945 wird die Vierzehnjährige verhaftet und in das polnische Arbeitslager Potulice gebracht. Ergreifend und ohne vorschnelle Schuldzuweisung erzählt Susanne Fritz vom Schicksal ihrer Mutter und den Auswirkungen des Geschehenen auf ihr eigenes Leben. Eine berührende Familiengeschichte, die zugleich ein schwieriges Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte beleuchtet.
WALLSTEIN, 268 S., geb., € 20,-

Peter Härtling - Der GedankenspielerPeter Härtling
Der Gedankenspieler

Als Johannes Wenger nach einem Sturz zum Pflegefall in der eigenen Wohnung wird, fühlt er sich wie ein Gefangener seiner selbst. Von seinem vorherigen Leben bleiben ihm die Gedichte, die er liest, und seine Briefe, die er im Geist oder auf der kleinen Hermes schreibt. Und dann ist da noch sein junger Hausarzt, der ihn in die Welt zurückholt und ihn mit seiner Familie zu einem Osterurlaub einlädt. Härtlings letzter Roman erzählt mit einer guten Portion Selbstironie vom Alter, von der täglichen Mühsal, aber auch vom Glückspotenzial, das in dieser Lebensphase steckt.
KIEPENHEUER & WITSCH, 220 S., geb., € 20,-

Kent Haruf - Lied der WeiteKent Haruf
Lied der Weite

Familie kann auch etwas sein, was man erst finden muss. Kent Haruf schildert in "Lied der Weite" sehr einfühlsam das Leben, Leiden und Lieben in der fiktiven Kleinstadt Holt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der 17-jährigen Viktoria, die schwanger wurde und von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt wird. Mithilfe ihrer Lehrerin Maggie wird sie bei den Viehzüchtern McPheron aufgenommen. Aus dem eigentlich ungewollten Akt der Güte wird eine ungewöhnliche und liebevolle Beziehung, die das Leben von sieben Menschen verwandelt.
DIOGENES, 384 S., Leinen, € 24,-

Felix Huby/Hartwin Gromes  - Die Kerners Felix Huby / Hartwin Gromes
Die Kerners
Eine Familiengeschichte

Von den zu ihrer Zeit so renommierten Brüdern der Familie Kerner ist heute wohl Justinus, der Arzt, Schriftsteller und Dichter, noch der bekannteste. Doch auch Karl und Georg hatten in der Umbruchphase zwischen Französischer Revolution und Märzrevolution gesellschaftliche sowie politische Bedeutung. Felix Huby und Hartwin Gromes erzählen eine aufregende und von starken Charakteren geprägte Familiengeschichte und zeichnen gleichzeitig ein Bild dieser turbulenten revolutionären Zeit.
KLÖPFER & MEYER, 272 S., 2 s/w-Abb., geb., € 24,-

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