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Biografien |
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Ulrich Blanché
Banksy
Straße und Mythos. Eine Biografie
Seit 20 Jahren beschäftigt sich der renommierte Streetart-Forscher Blanché´mit dem Künstler Banksy, seinen Werken und den Legenden, die sich um ihn ranken. Mit diesem Buch legt er die erste kunsthistorisch fundierte Biografie des Briten vor. Er rekonstruiert dessen Weg von der Bristoler Szene zum internationalen Superstar, geht Einflüssen und Entwicklungen nach und setzt sich kritisch mit Mythen und vermeintlichen Wahrheiten auseinander. Dazu richtet er seinen Blick auf die phänomenalen Werke und analysiert kenntnisreich und hochinformativ die Hintergründe.
RECLAM, 300 S., zahlr. Abb., geb., € 25,-
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Rosa Parks/Jim Haskins
Meine Geschichte
Mit einem Vorwort von Alice Hasters
Rosa Parks ist 42 Jahre alt, als sie sich am 1. Dezember 1955 weigert, wie angeordnet ihren Platz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihre Verhaftung ist der Anstoß für den 381 Tage währenden Busboykott von Montgomery, mit dem gegen die Diskriminierung Schwarzer Menschen protestiert wurde. In ihrer Autobiografie erzählt Parks von ihrer Kindheit in Alabama, ihrer Arbeit für die Bürgerrechtsbewegung und von all den Hürden, die sie als Schwarze Frau überwinden musste. Der fesselnde Bericht einer bescheidenen und mutigen Frau.
UNIONSVERLAG, 192 S., geb., € 24,-
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Michael Riepl
Ferne Heimat Altmontal
Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus
2018 bricht Michael Riepl auf, um in der Ukraine für eine Hilfsorganisation zu arbeiten. Davor überreicht ihm seine Mutter die Aufzeichnungen der Großmutter über die Zeit, als diese in der Sowjetunion aufgewachsen ist und Hungersnöte, Verfolgung, Krieg und die Flucht nach Bayern erlebte. Einfühlsam erzählt der Enkel vom Leben seiner Großmutter, der es gelang, trotz aller Widerstände Ärztin zu werden, und verknüpft damit seine Erfahrungen in der heutigen Ukraine. Eine wahre Geschichte, fesselnd wie ein Roman.
C.H.BECK, 304 S., 5 Abb., 1 Karte, geb., € 25,-
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Andrea Wulf
Der Reisende
Georg Forster und die Entdeckung der Menschlichkeit
Der deutsche Naturforscher Georg Forster nahm mit 17 Jahren an Cooks zweiter Weltumsegelung teil. Er erforschte zwischen der Antarktis und den Inseln des Südpazifiks Natur, Menschen und Kulturen und brachte von seiner Reise den tiefen Glauben an die Gleichheit der Menschen mit. Nach seiner Rückkehr trat er für Freiheit und Gleichberechtigung und gegen Imperialismus, Rassismus und Sklaverei ein. Gestützt auf Forsters umfangreiche Korrespondenz schildert Wulf das außergewöhnliche Leben eines Mannes, der seiner Zeit weit voraus war.
C. BERTELSMANN, 592 S., zahlr. Abb., geb. € 32,-
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