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Maria Edgeworth - BelindaMaria Edgeworth
Belinda

Die behütet aufgewachsene Be­linda Portman wird von ihrer intriganten Tan­te zu Lady Delacour auf den Lon­doner Heiratsmarkt geschickt. Zwi­schen den beiden entwickelt sich eine wechselvolle Freundschaft. Dann verliebt sich Belinda in einen Freund der Lady, der aber anderweitig versprochen ist ... Bei seinem Erscheinen 1801 sorgte der Roman wegen der Darstellung ei­ner Ehe zwischen einer Weißen und ei­nem Schwarzen für einen Skandal und war danach lange nur zensiert erhältlich. Endlich erscheint der grandiose lite­rarisch-satirische Gesell­schafts­­roman erstmals vollständig auf Deutsch.
RECLAM, 608 S., geb., € 28,-

Max Frisch - Blätter aus dem BrotsackMax Frisch
Blätter aus dem Brotsack

Während Max Frisch 1939 seinen Grenzdienst leistete, entdeckte er das Schreiben, dem er zuvor zu­guns­­ten der Architektur abge­schwo­ren hatte, wieder für sich. In seinen 1940 erstmals in Buchform erschienenen Tage­buch­aufzeich­nun­gen schildert er sein un­mit­tel­ba­res Erleben, den Schock des Kriegsaus­bruchs, den Sol­daten­all­tag und die Angst vor dem, was kom­men wird. Frischs Früh­werk er­scheint nun in einer erweiterten Neuausgabe mit einem Nach­wort von Tobias Amslinger, dem Leiter des Max-Frisch-Ar­chivs. Die Wie­der­entdeckung ei­nes literarischen Kleinods.
ATLANTIS, 144 S., geb., € 22,-

Erich Kästner - Das Märchen vom GlückErich Kästner
Das Märchen vom Glück
Mit Bildern von Ulrike Möltgen

Als der Mann unzufrieden wie im­mer auf einer Parkbank sitzt, setzt sich ein alter Mann neben ihn und gewährt ihm drei Wün­sche. Die ersten beiden Wünsche sind schnell verplempert, doch mit dem kostbaren dritten geht er sehr vor­sichtig um, denn: „Wün­sche sind nur gut, solange man sie vor sich hat.” Die bekannte Kurz­ge­schichte von Erich Kästner verbindet sich mit den märchen­haft-tiefsinnigen Bildern von Ulrike Mölt­gen zu einem wunderbaren Lese­genuss, der zum Träumen, Schmunzeln und Nach­den­ken einlädt.
ATRIUM, 48 S., ill. v. Ulrike Möltgen, geb., € 12,-

Robert Schneider - Schlafes BruderRobert Schneider
Schlafes Bruder

„Das ist die Geschichte des Mu­si­kers Johannes Elias Alder, der 22-jährig sein Leben zu Tode brachte, nach­dem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schla­fen.” Mit diesen Zeilen beginnt der legendäre De­büt­roman von Ro­bert Schneider, mit dem ihm vor 30 Jahren auf Anhieb ein literarischer Welterfolg gelang. Die meisterhaft er­zählte Ge­schichte um eine schicksalhafte Liebe und einen sensiblen Au­ßen­seiter in der Enge ei­nes öster­reichischen Berg­dorfs, dem es nicht gelingt, sein außergewöhnliches mu­si­kalisches Genie zu nutzen, erscheint nun als bibliophile Jubiläums­ausgabe.
RECLAM, 224 S., geb., € 25,-