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Frühjahr / Sommer 2018
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Hans Pleschinski - WiesensteinHans Pleschinski
Wiesenstein

Sie lassen im März 1945 das zerbombte Dresden hinter sich: Gerhart Hauptmann, seine zweite Frau Margarete, Hauptmanns Sekretärin Fräulein Pollack und Paul Metzkow, der Masseur. Ihr Ziel: Wiesenstein, neben der Villa auf Hiddensee das Lebenszentrum des dichtenden Volkskönigs und Nobelpreisträgers. In Pleschinskis opulentem Roman lebt der geniale Dichter, leben Werk und Sprache, Hauptmanns Verirrungen und luxuriöse Soireen wieder auf. Ein magisches Lebensporträt, das den Untergang des alten Schlesien miterzählt.
C.H.BECK, 552 S., 2 Abb., geb., € 24,-

Anne Reinecket - LeinseeAnne Reinecke
Leinsee

Der Objektkünstler Karl Sund hat sich in Berlin bereits mit knapp 30 Jahren einen Namen gemacht. Er ist der Sohn des Glamourpaares der deutschen Kunstszene, für das nur die Kunst, aber nicht das eigene Kind, zählte. Der Kontakt zu den Eltern ist lange abgebrochen, als Karl ein Anruf erreicht, dass sein Vater sich erhängt und die Mutter eine Notoperation überlebt hat. Sein bisheriges Leben kommt völlig zum Stillstand. Einzig die Bekanntschaft mit der achtjährigen Tanja gibt ihm nun den notwendigen Halt und führt ihn ins Leben zurück. Es entsteht eine einzigartige Beziehung.
DIOGENES, 368 S., Leinen, € 24,-

Nadja Spiegelman - Was nie geschehen istNadja Spiegelman
Was nie geschehen ist

Mit 16 Jahren würde sie eine Fee sein wie ihre Mutter, davon war Nadja Spiegelman überzeugt. Stattdessen schlich sich zu dieser Zeit eine Wut in ihre Beziehung, die Nadja Maman nie zugetraut hätte. Erst als die Tochter beginnt, das Leben der erfolgreichen New Yorker Kunstredakteurin aufzuzeichnen, versteht sie, wo diese Wut herrührt: von einem Leben in Paris, in dem Françoise Mouly als mittlere Tochter immer übersehen worden ist. Spiegelman zeichnet ein bewegendes Porträt von Tochter, Mutter und Großmutter. "Stark und poetisch." (Elle)
AUFBAU, 400 S., geb., € 22,-

Claudia Tieschky - EngeleClaudia Tieschky
Engele

Vom Rausch der Freiheit und den Abgründen des Glücks. Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte legt Claudia Tieschky einen glänzenden Debütroman vor. Die Journalistin Lotte trifft sich in regelmäßigen Abständen in Berlin mit ihrem Liebhaber. Ihm erzählt sie aus einer Laune heraus von ihrer Großmutter Ruth. Ein sehr bewegtes Leben von der Vorkriegszeit bis in die Neuzeit breitet sich aus. Das Erzählen bringt auch ihr neue Erkenntnisse über ihre Großmutter, ihre distanzierte Mutter und über sich selbst. Ein Buch über drei Frauen und ein unbekanntes Deutschland.
ROWOHLT BERLIN, 208 S., geb., € 20,-

Jesmyn Ward - Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singtJesmyn Ward
Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt

Der 13-jährige Jojo und seine kleine Schwester Kayla wachsen bei den schwarzen Großeltern an der Golfküste von Mississippi auf. Die Mutter nimmt Drogen, der weiße Vater sitzt im Gefängnis. Als er entlassen wird, verschiebt sich das fragile Familiengefüge in der von Armut und Rassismus geprägten Südstaatengesellschaft. Wards neuer, großartiger Roman packt seine Leser von Anfang an – und lässt sie nicht mehr los. "Wie ein Traum ist dieser Roman, ein realistischer Traum: eindringlich und unbehaglich und tief wie das Meer." (The Guardian)
KUNSTMANN, 300 S., geb., € 22,-

Elizabeth H. Winthrop - Mercy SeatElizabeth H. Winthrop
Mercy Seat

Will, ein junger Schwarzer, wartet 1943 in St. Martinsville auf seine Hinrichtung. Er soll ein weißes Mädchen vergewaltigt haben. Tatsächlich war sie aber seine Geliebte und hat sich aus Verzweiflung umgebracht. Und obwohl Staatsanwalt Polly weiß, dass das Urteil ein Skandal ist, unternimmt er nichts dagegen, weil er von weißen Rassisten mit der Entführung seines Sohnes erpresst wird. Die Geschichte nach einer wahren Begebenheit nimmt überraschende Wendungen. So ergreifend und meisterhaft erzählt wie "Wer die Nachtigall stört".
C.H.BECK, 251 S., geb., € 22,-

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